13.05.2019 07:57
Fachbereich: Schulleitung

smi(ey e.V. sorgt an der KGS seit Jahren für nachhaltige Prävention Medienerziehung in allen 6. und 7. Klassen


Die Klasse 6G1 wird beim Workshop von ihrem Klassenlehrer Dennis Breitenfeld begleitet, der das Projekt zur Medienerziehung an der KGS leitet.

Jan-Nicolas Paul stellt sich in der 6H1 vor.

Die 6H1 und ihr Klassenlehrer Sven Thiemann beschäftigen sich spielerisch mit den Gefahren des WordWideWeb.

Die Schülerinnen und Schüler sind mit Engagement bei der Sache.

Das Schulentwicklungsprojekt „Soziales Lernen“ sorgt an der Wilhelm-Röpke-Schule unter der Regie des Sozialpädagogen und Präventionsfachmanns Christian Biringer dafür, dass jeder Schüler und jede Schülerin dem Alter entsprechende Maßnahmen angeboten bekommt, die zu einem besseren Miteinander an der Schule führen sollen.

Ein Baustein ist dabei die Medienerziehung, die schwerpunktmäßig im Bereich der Jahrgänge 6 und 7 eingebunden ist. Projektleiter dafür ist Studienrat Dennis Breitenfeld, der von der zweiten Präventionsfachkraft der Schule, Karla Schulz, unterstützt wird.

Die Präventionsarbeit hat an der KGS einen hohen Stellenwert. Um eine hohe Qualität zu sichern, holt man seit 2007 Experten der Organisation smiley ins Haus, die den Schülerinnen und Schülern die Chancen und Risiken im WorldWideWeb in jedem Jahr in Workshops fachkundig nahebringen. Der gemeinnützige Verein ist in ganz Norddeutschland tätig und die hauptamtlichen Mitarbeiter besuchen im Jahr ca. 1100 Schulklassen. Für smiley ist die Wilhelm-Röpke-Schule ein ganz besonderer Partner; nicht nur weil sie eine der ersten Schulen war, die dem 2005 gegründeten Verein Vertrauen entgegengebracht hat, sondern weil an keiner anderen Schule Jahr für Jahr ganze Jahrgänge betreut werden. So hofft man in Schwarmstedt zu erreichen, dass die anvertrauten Jugendlichen in der digitalen Welt verantwortungsbewusst handeln und so gut es geht vor der unüberlegten Weitergabe von persönlichen Daten oder vor virtuellem Mobbing geschützt werden. Natürlich ist auch an der KGS kein kompletter Schutz möglich, und so ist es gut, dass Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte bei Problemen bei den Sozialpädagogen Hilfe erhalten und dass auch die Lehrkräfte geschult werden. Genau deshalb wird das Projekt auch möglichst von den Klassenlehrkräften begleitet, die durch die Teilnahme an den Workshops regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht werden. So ist für nachhaltige Prävention gesorgt.

Durch die von Anfang an zuverlässige finanzielle Förderung des Projekts durch den Schwarmstedter Präventionsrat und den Kreispräventionsrats bleiben die Maßnahmen bezahlbar. Die Schule ist froh über dieses zuverlässige Engagement.


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